Uromastyx zeichnen sich durch ihren gedrungenen Körper, ihre rauen Schuppen und ihren kurzen Schwanz aus. Ihre Färbung variiert je nach Art und reicht von Gelb- und Orangetönen bis hin zu Braun und Grün.
Außerdem haben sie Stacheln am Schwanz, mit denen sie sich gegen Raubtiere verteidigen.
Ihre hochliegenden Augen und Nasenlöcher ermöglichen es ihnen, sich an die Wüstenumgebung anzupassen.
Die Art ist in freier Wildbahn relativ sicher und nicht unmittelbar vom Aussterben bedroht.
Vervielfältigung
Uromastyx vermehren sich ovipar, das heißt, sie legen Eier. Die Weibchen legen zwischen 2 und 12 Eier pro Wurf, wobei der Durchschnitt bei 6 Eiern liegt. Diese werden in der Regel in einer Höhle oder Spalte abgelegt, und das Weibchen bleibt bei den Eiern, bis sie schlüpfen. Die Jungtiere schlüpfen in der Regel etwa 2 Monate nach der Eiablage.
Verhalten
Uromastyx sind spezialisierte pflanzenfressende Reptilien, die sich an das Überleben in trockenen Umgebungen angepasst haben. Sie haben die Fähigkeit, Wasser in ihrem Gewebe zu speichern, wodurch sie lange Trockenperioden überstehen können. Außerdem sind sie erfahrene Höhlenforscher, die Höhlen bauen, um sich vor der sengenden Hitze in der Wüste zu schützen.
Bedrohungen
Die Uromastyx-Populationen sind in ihren natürlichen Lebensräumen noch relativ stabil, und es gibt derzeit keine größeren Bedrohungen, die ihr Überleben beeinträchtigen. Aufgrund ihrer Beliebtheit als exotische Haustiere sind einige Arten jedoch vom Raubbau bedroht. Darüber hinaus sind übermäßiges Sammeln und der Verlust von Lebensräumen Faktoren, die diese faszinierenden Echsen in freier Wildbahn beeinträchtigen können.
Fütterung
Uromastyx sind in erster Linie Pflanzenfresser, die sich von dunklem Blattgemüse, Gemüse wie Karotten und Zucchini und Obst in kleinen Mengen ernähren. Für die Gesundheit der Knochen ist es wichtig, dass sie ein gutes Kalzium-Phosphor-Verhältnis in ihrer Ernährung haben.
Vertrieb
VU (verletzlich)
Er ist mittelfristig stark vom Aussterben bedroht.
NT (Fast bedroht)
Sie ist noch nicht gefährdet, könnte es aber bald sein, wenn sich die Bedingungen verschlechtern.
ALLE
Nicht verwendet
EX (Ausgestorben)
Es gibt keine lebenden Exemplare dieser Art mehr.
EW (Ausgestorben in freier Wildbahn)
Nur Exemplare in Gefangenschaft oder in wissenschaftlichen Sammlungen überleben.
DE (Gefährdet)
Es besteht ein sehr hohes Risiko, dass sie in freier Wildbahn verschwindet, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
CR (vom Aussterben bedroht)
Es besteht ein extrem hohes Risiko, dass sie in naher Zukunft ausstirbt.